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TIXI fährt dank Geld- und Freizeitspenden


An der Mitgliederversammlung informierte TIXI Zürich über das vergangene Geschäftsjahr. Unentgeltliche Fahrleistungen und Spenden stellten auch 2014 die Fahrdienstleistungen sicher. Der gesteigerten Nachfrage nach Fahrten will sich TIXI zukünftig stellen. Dabei soll die neue Betriebssoftware einen wichtigen Beitrag leisten.

Wirkungsvoller Gratiseinsatz des Fahrteams
An der Mitgliederversammlung vom 28. Mai 2015 präsentierte TIXI Zürich Zahlen und Fakten aus dem vergangenen Jahr. 130 Vereinsmitglieder und Interessierte erfuhren, dass 2014 rund 400 ehrenamtliche Fahrer und Fahrerinnen mehr als 100 000 Stunden Freiwilligenarbeit leisteten.

Privatpersonen helfen mit kreativen Spendenaufrufen
Auf der Einnahmenseite fällt auf, dass Geldspenden über die Hälfte des Ertrags ausmachen. Im Jahresbericht 2014 werden ein paar speziell kreative Spendenaktionen vorgestellt. Während sich Privatpersonen gegenüber dem Vorjahr grosszügiger zeigten, konnte weniger auf Legate und Grossspenden zurückgegriffen werden. Sowohl Legateinnahmen, als auch Grossspenden unterlägen starken Schwankungen und seien daher nicht budgetierbar, meinte Geschäftsleiter, Christian Roth.

Grösste Investition seit der Gründung
Seit Juni 2014 disponiert TIXI seine Fahrten komplett computergestützt. Die neue Betriebssoftware soll einen Innovationsschub auslösen, um die Herausforderungen der steigenden Nachfrage zu bewältigen. Diese Anschaffung ist die grösste Investition seit der Gründung des Fahrdienstes 1983. Die Geschäftsleitung spricht dabei von einem Pilotprojekt, da der Fahrdienst mit seinen freiwilligen Fahrern und den behinderten und betagten Fahrgästen ganz eigenen Regeln unterstellt sei.

Wachstum braucht Ressourcen
Unentgeltliche Leistungen, Spenden, Sponsoring und Betriebsbeiträge stellen sicher, dass die Mitgliederbeiträge und Fahrkosten auch 2015 unverändert beibehalten werden können. Der ehrenamtliche Vorstand erklärte, dass TIXI sich der gesteigerten Nachfrage nach Fahrten stellen will. Dies sei aber erst umsetzbar, wenn sich die veränderten internen Arbeitsabläufe mit dem neuen System eingespielt hätten. Gleichzeitig müssten jedes Jahr aufs Neue und mit laufend steigendem Aufwand die finanziellen Ressourcen sichergestellt und neue freiwillige Fahrer gefunden werden.  

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