Juli 2021

Neues Zuhause für die Kreativität gesucht

Sichtbar - spürbar - ganzheitlich: die Wiege der Kreativität.


Seit 2006 ist der Standort von TIXI Zürich mit den Büroräumlichkeiten und Einstellplätzen für TIXI Fahrzeuge an der Mühlezelgstrasse 15 in Zürich zu finden. Seither ist TIXI jedoch stetig gewachsen: sei es die Anzahl der Fahrzeuge von damals 24 auf heute 30 Fahrzeuge (10 davon am Standort Dübendorf), der Anstieg der Fahrtenzahlen um 50% (!) oder gar die Anzahl der Mitarbeitenden von dazumal 16 auf heute 21. Dabei muss erwähnt werden, dass damals ausser der Geschäftsleitung niemand 100% angestellt war und viele der Mitarbeiter, vor allem in der Disposition, auf Stundenbasis im Einsatz waren.

Kreativität braucht Raum

Wir alle  – insbesondere Du als Fahrerin/Fahrer – machen einen hervorragenden Job. Wir betreuen über 2500 Fahrgäste und fahren täglich (!) gut 10% davon an ihre Wunschdestinationen. Das machen wir mit Hilfe von Dir und Deinen über 400 Kolleginnen und Kollegen. Es braucht dazu eine gut funktionierende Disposition, ein speditiv arbeitendes Fuhrparkmanagement, eine werschätzende Freiwilligenkoordination, ein erfolgreiches Fundraising, eine klare Kommunikation in den Bereichen Werbung, Mailings, Webseite oder Fahrnews etc., eine sympathische und fleissig arbeitende Administration, einen vertrauenswürdigen Finanzverantwortlichen, eine funktionierende IT-Stelle und eine Geschäftsleitung, die mit Herz und Seele die Sache von TIXI vertritt.

Zufriedene und kreative Mitarbeiter

Um diese Dinge erfolgreich und zukunftsfähig voranzutreiben, braucht es jedoch Platz. Platz, um kreativ zu sein. Es braucht Ruhe, um konzentriert arbeiten zu können. Gerade weil so viele Dinge, die wir täglich erledigen, vertraulich behandelt werden müssen, sind wir auf eine Arbeitsstätte angewiesen, die uns den nötigen Raum gibt, um weiter erfolgreich und kreativ tätig zu sein.

Am aktuell bestehenden Standort ist das leider kaum mehr möglich. Die Dichte an Mitarbeitenden in den einzelnen Büros übersteigt die vom Seco vorgegebenen Richtlinien. Gemäss Seco sollte der durchschnittlich ausgestattete Bildschirmarbeitsplatz mit einer allgemein üblichen Möblierung im Minimum 6–10m2 zusammenhängende Bodenfläche ergeben. Zudem empfiehlt das Seco: Bei konzentrierter Arbeit sind Störfaktoren wie Telefonate, Diskussionen von Anderen oder starkes Begehen angrenzender Verkehrswege usw. zu berücksichtigen und mit technischen und organisatorischen Massnahmen zu reduzieren.

Und weil wir diese Massnahmen am aktuellen Standort nicht umsetzen können, sind wir mit aller Kraft daran, einen neuen Standort zum Wohle unserer Mitarbeitenden und damit zum Wohle des ganzen Unternehmens TIXI zu suchen.

Mit Dir und all Deinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Fahrteam können wir auf einen riesigen Schatz zurückgreifen, der uns bei der Suche nach einem neuen Standort behilflich sein kann. Kennst Du einen Standort in Zürich, den Du uns empfehlen kannst? Oder kennst Du in Deinem persönlichen Umfeld Leute, die im Bereich Immobilien tätig sind? Dann zögere nicht uns zu kontaktieren. Du kannst Dich direkt an unsere Geschäftsleiterin Petra Furrer wenden, via petra.furrer@tixi.ch oder telefonisch unter 044 404 13 85.

Die genauen Details zu unserem Suchprofil findest Du unter folgendem Link: Suchprofil Büroräumlichkeiten

Vielen lieben Dank für Deine Unterstützung. Wir freuen uns auf alle Hinweise und Ideen.

Verfahrene Situation - die Krux mit den Navigationsgeräten

Der Weg ist das Ziel? Von wegen!

Sich zu verirren hat eigentlich eine schöne Tradition: Odysseus brauchte zehn Jahre, bis er wieder nach Hause fand. Kolumbus hat sich auf den Weltmeeren erfolgreich verfranzt, und wenn Hänsel und Gretel nicht ziellos im Wald zum Hexenhäuschen gelangt wären, würde die Hexe dort immer noch ihren Kindermastbetrieb unterhalten. Mit einem Navigationsgerät jedenfalls wären diese wundersamen Fügungen nie geschehen. Oder?

In praktisch allen Autos, die auf Schweizer Strassen unterwegs sind, sind heute Navigationsgeräte montiert. Nachts an der Ampel sieht man ringsum ihr mattes Leuchten, und Autoverkäufer rümpfen schon leicht die Nase, wenn man ein Auto ohne Navi kaufen will. Fast jeder zweite Fahrer lässt sich seinen Weg aufzeigen, glaubt nicht mehr dem Beifahrer, der Beschilderung oder den Leuten am Strassenrand. Seitdem ist der Weg kein Weg mehr, sondern eine Abfolge von rechts und links und irgendwo auf dieser Strecke bleibt auch unser Orientierungssinn liegen. Früher hat man sich wenigstens kurz mal auf der Karte schlau gemacht, wusste ungefähr, wo man sich bewegt und konnte hinterher erzählen, welchen Weg man gefahren ist. Aber eben: Das war einmal.

Natürlich muss auch zugegeben werden, dass von kundiger Software gelenkt, die Fahrt ins Unbekannte sicherer ist, als mit der Karte auf den Knien zu blättern. Meistens zumindest, denn die Dame, die am Dreikönigstag ihrem Navigationsgerät bis in eine komplett überflutete Unterführung folgte, erzählt bestimmt etwas anderes. Oder der Fahrer, der das «Biegen Sie jetzt rechts ab» bis auf ein Bahngleis befolgte, und der Fahrer eines 40-Tonnen-Schwertransporters, der mit einem riesigen Abflussrohr von der Autobahn auf eine viel zu kleine Strasse abbog, weil das Navi es so wollte. Acht Stunden dauerte die Bergung.

Ein Morgen ohne Sorgen

Die Geräte von morgen sollen die Autos klug verteilen und dabei immer genauer die aktuelle Strassenlage berücksichtigen. Die Zukunft übrigens dürfte auch schon wieder das Ende der Navigationsgeräte bedeuten. Die Dienstleistung wird als GPS-Programm in unsere Telefone und Handycomputer wandern und damit breitet sich die topografische Vollversorgung auch auf Velofahrer und Fussgänger aus. Schon heute kann man Menschen beobachten, die mit einem Display vor der Nase übers Trottoir wanken und sich immer wieder abrupt nach links und rechts wenden, als würden sie den Anweisungen einer Schatzkarte folgen. Dabei wollen sie nur zum Bahnhof.

Schon heute können die Geräte weit mehr als nur den Weg weisen, sie erklären im Auto auf Nachfrage, an welchem Kulturdenkmal man gerade vorbeirast und stellen es in 3-D dar. Sie warnen, wenn man zu schnell fährt, und sagen unerlaubterweise auch Radarfallen voraus. Gerade wird auch mit kleinen Kameras in den Navigationsgeräten experimentiert, die Schilder am Strassenrand lesen sollen, damit auch ein Parkverbot oder ein bedrohliches Gefälle von einer sanften Stimme an den Fahrer weitergegeben wird. Jeder Ort und alle seine Geheimnisse werden uns auf Knopfdruck zugeflüstert.

Seefahrer und Väter

Dabei ist eigenes Navigieren doch so männlich. Nicht nur die sternpeilenden Seefahrer waren toll, sondern zum Beispiel auch die Familienväter, die nie zur See fuhren, aber mit der Familie in die Ferien. Überallhin wusste sie den Weg, egal ob es an die Adria oder nach Dänemark ging, sie hatten alle Autobahnkreuzungen und Alpenpässe im Kopf. Natürlich wurde auch nie ein Stau umfahren, sondern sie standen immer mittendrin. Aber Stau konnten die Väter auch gut, jedenfalls kannte fast jede Familie Begriffe wie «Brenner» und «Himmelarschundzwirn» nur als fröhliche Begleiter ihrer Fahrten. Waren die Familien dann angekommen, waren Zelte endlich aufgebaut und Wohnwagen rangiert, kamen von allen Ecken des Campingplatzes die Väter zusammen, diese Helden des Familientransports.

Sie standen mit Bier und Mückenstichen am Grill und brummten wundersame Sätze, in denen die Worte Bernina, Grossglockner Hochalpstrasse oder San Berardino und Tauerntunnel die Hauptrolle spielten. Sie diskutierten aus dem Kopf Alternativrouten und weitere Reisewege. Das Wissen um den richtigen Weg war gutes altes Väterwissen. Die Väter von morgen bekommen die Wege vorgesagt. Die Kinder von morgen werden auch nie mehr «Ist es noch weit?» rufen, weil sie die Antwort selber vorne ablesen können. Sie werden nicht mehr in einer unwägbaren Fremde zwischen Kinderzimmer und Meer sein, sondern immer ganz genau: im Irgendwo.

 

Der Countdown läuft...

Dank Deinem Einsatz gelangen unsere Fahrgäste hinaus ins Leben und können am Alltag teilnehmen.

Der jährliche Fahrteam-Anlass ist die Gelegenheit, um uns dafür zu bedanken und in ungezwungener Atmosphäre zusammen zu kommen. Der Countdown läuft und es haben sich bereits über 100 Personen angemeldet.

Dieses Jahr feiern wir im Trainings- und Freizeitzentrum Betzholz in Hinwil mit drei spannenden Plauschparcours auf dem TCS-Gelände inklusive Freestyle-Taxifahrt durchs Offroad-Gelände (Achtung: Die Plätze für die Plauschparcours sind bereits ausgebucht).

Wir freuen uns auf einen geselligen Tag und Abend mit Apéro, Ehrungen der Jubilare und einem feinen Nachtessen. Für alle, die es gerne gemütlich nehmen möchten, fährt ein Shuttlebus zwischen dem Bahnhof Hinwil und dem TCS-Gelände hin und her.

Wir sind auch dieses Jahr darum bemüht, den Anlass mit der nötigen Vorsicht und den entsprechenden Sicherheitsmassnahmen zu planen.

Bei Fragen kannst Du Dich gerne mittels E-Mail an Daniel Stutz wenden daniel.stutz@tixi.ch

 

Wenn die Toten noch eine letzte Postkarte schreiben

Der Juli 2021 zeigte sich nicht gerade von seiner schönsten Seite: Starkregen, Hagel und Überflutungen. An all das werden wir uns erinnern, wenn der Juli 21 einmal vergangen ist.

Vergangen ist auch das Leben zweier unserer lieben Fahrer. Es ist an Traurigkeit kaum zu überbieten. Und weil der Tod so surreal ist, kommt die Frage auf: Wie soll man mit dem Tod umgehen? Wie kann man die Traurigkeit verkraften und verarbeiten, wenn Menschen von einem gehen, die man gemocht oder geliebt hat?

Jede Kultur und Religion hat ihre eigene Art entwickelt, wie mit dem Tod umzugehen sei. Doch jede Form kann eines nicht verhindern: die Traurigkeit.

Franco Arminio, ein Schriftsteller und Dichter hat sich diesem Thema auf eine besondere Art angenommen. Der seit vielen Jahren unter Panikattacken leidende Poet hat mit seinen «Postkarten von den Toten» einen feinsinnigen literarischen Weg gefunden, Sterben und Tod aus einem tröstlichen Blickwinkel zu betrachten. Franco Arminio richtet den Blick aufs Leben aus der Perspektive des Todes – «dieser Sache, die vielleicht alles regiert, diesem Nichts, das alles stürzt und alles zerfrisst». Indem er den Toten eine Stimme gibt, vielmehr indem er ihnen die Möglichkeit gibt, sich mit einer letzten Postkarte an die Lebenden zu wenden, bringt er die Toten in den Alltag zurück. Er nimmt dem Tod seinen Schrecken, weil er mit diesen Postkarten zeigt, dass der Tod genauso banal sein kann, wie wir ihn uns erhaben wünschen, dass er genauso komisch und absurd sein kann, wie er für uns gemeinhin düster-traurig ist.

Hier einige Muster von seinen «Postkarten der Toten»:

«Es tut mir leid für dich», sagte ich zu meiner Frau, die meine Hände hielt. «Niemand hält uns auf diese Weise die Hände, wenn es uns gut geht, niemand.»

«Hier sind Frühlingsende und Winterende mehr oder weniger das Gleiche. Die Zeichen sind die ersten Rosen. Ich sah eine, als sie mich in die Ambulanz trugen. Ich schloss die Augen und dachte an diese Rose, während vorne der Fahrer und die Krankenschwester von einem neuen Restaurant sprachen, wo du unglaublich viel essen kannst und kaum etwas bezahlst.»

«In der Leichenhalle des Spitals lag im Sarg neben meinem Sarg eine wunderschöne Frau, nie hatte ich im Leben eine gesehen, die so schön war.»

«Ich war Priester. Ehrlich gesagt, vom Tod hatte ich etwas mehr erwartet.»

«Ich war immer ungeduldig, von einer ungeheuerlichen Ungeduld. Sie hatten noch nicht einmal den Sarg in die Grabnische geschoben, als ich schon nach meiner Auferstehung fragte.»

An dieser Stelle gedenken wir unserer zwei verstorbenen Fahrer Roland Ritter und Leo Schmider. Uns bleibt der Kummer, der nicht spricht, er nagt leise an unseren Herzen, bis es bricht. Wir werden Euch stets in unserer Erinnerung bewahren.

Das Buch «Postkarten von den Toten» kann über den Verlag mit dem Namen «allenfalls» bezogen werden, oder über den gewöhnlichen Buchhandel.

 

 

Ein kompetenter Partner an der Seite von TIXI

Die meisten müssen einmal im Leben da durch und Zehntausende schaffen es jedes Jahr nicht. Gemeint ist die Fahrprüfung.
Und wer es nicht schafft die Prüfung zu bestehen, kennt grundsätzlich immer einen Schuldigen. Gemeint ist der Fahrlehrer.

Diese Ausrede dürfte einem bei einer besonderen Fahrschule schwerfallen. Denn die hat es in sich. Die Rede ist von der Fahrschule Koch in Regensdorf.

Der Geschäftsleiter der Fahrschule Koch ist Beat Schwendimann. Ein ganz besonderer Mensch, der sich seiner Verantwortung zu 100% bewusst ist. Nicht umsonst wurde Beat Schwendimann nach 2016 auch im Jahr 2020 zum Fahrlehrer des Jahres gewählt. Schweizweit!

Beat Schwendimann und seine Crew bieten mehr an als nur gewöhnlichen Unterricht, bzw. Fahrstunden. Unter anderem bietet er auch Fahrstunden für behinderte Menschen an. Dazu sagt er: «Wir sind für alle da, egal ob kleine Beeinträchtigungen oder grössere Handicaps vorliegen. Wir meistern mit unseren Kundinnen und Kunden kleine Hürden und grössere Herausforderungen, damit das selbständige Autofahren wahr werden kann. Neben umgebauten Fahrzeugen steht auch ein Fahrsimulator für das kognitive Training bereit. Also viele Lichtblicke für den Schulungs-, resp. Umschulungsprozess. Wir wollen Freude und Selbstvertrauen schaffen – das ist uns eine Herzensangelegenheit.»

Die Fahrschule Koch bietet eigentlich alles im Bereich Strassenverkehr an. Sei es eine gewöhnliche Ausbildung Kat. B, Motorrad, Handicap, Anhänger, Wohnmobil, Lastwagen, Car, Taxi oder Fahren im Alter. Mit dem einzigen Unterschied, dass Beat Schwendimann und sein Team hochprofessionell und gleichzeitig sehr einfühlsam und vertrauenswürdig mit allen Teilnehmenden umgeht. Nicht umsonst wurde er, wie oben erwähnt, bereits zweimal zum Fahrlehrer des Jahres gewählt.

Beat Schwendimann haben wir als Partner gewonnen, der uns vorab bei der Fahrprüfung unserer Fahrer*innen «über 75 Jahre» unterstützt. Denn wie Du weisst, lassen wir alle unsere Fahrer*innen mit dem Erreichen des 75., 77. und 79. Altersjahrs von einem Experten prüfen. Und wir sind sehr glücklich, dafür Beat Schwendimann gewonnen zu haben. Er bringt dazu das nötige Feingefühl, die Kompetenz und das Vertrauen mit.

Aber dabei soll es nicht bleiben. Wir planen etwa, Beat Schwendimann für weitere wichtige Projekte zu gewinnen. Denn im Strassenverkehr braucht es eines sicher: Kompetenz, Sicherheit und Vertrauen.

Möchtest Du mehr über die Fahrschule Koch erfahren, dann besuche ihre Webseite. Du wirst begeistert sein. https://www.fahrschulekoch.ch/de  

 

 

Übrigens

Auch eine Regenwolke kann wunderschön sein, wenn auch im Juli 2021 zugegebenermassen der Regenwolken zu viele waren. Hoffen wir, dass sich der August und der bald nahende Herbst von der versöhnlichen Seite zeigen. Das wäre schön!

Veranstaltungen

TIXI Stamm Dübendorf

… am 26. August ab 18.00 Uhr im Restaurant Hecht in Dübendorf.

Anlässe

Fahrteamanlass:
Freitag, 6. August, ab 18 Uhr

Benefiz-Session
Sonntag, 31. Oktober, 17 Uhr

Veränderungen im Fahrteam

Herzlich willkommen

Sarah-Lucia Figliucci
Sonia Rizzo
Barbara Zurbuchen
Christian Mitsch
Marcel Schürch
Julian Weber
Mohammed Terchoun
Chakib Chahine

Adieu und vielen Dank

Werner Leiser
Daniel Langsam
Michael Braumöller
Raymond Lüdi
Marco Cipriani

 

TIXI Zürich
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich

Redaktion: Simone Okoye & Daniel Stutz
Anregungen, Fragen und Kritik an simone.okoye@tixi.ch
Tel. 044 404 13 80

Fahrerlinie 044 404 13 88
Fahrzeuglinie 044 404 13 89
Fahreinsätze fahrschichten@tixi.ch
Fahrteam Koordination Daniel Stutz
Internet www.tixi.ch
Intern Benutzername TIXI
Kennwort Fahrdienst