August 2021

Die Crux mit der Ampel

Im Jahr 2019 mussten wir bei TIXI total 187 Bussen an unsere Fahrer*innen weiterleiten. Eine beträchtliche Zahl. Dabei sind die Bussen unserer Fahrerinnen und Fahrer, die mit ihrem eigenen PW für TIXI unterwegs sind, nicht mit eingerechnet. Denn diese werden direkt von der Polizei an die Halter verschickt. Von den total 187 Bussen wurden 18 infolge „Überfahren eines Rotlichts“ ausgestellt.  
Das hört sich nach wenig an, aber es sind doch etwa 10 Prozent aller Bussen.

Im aktuellen Jahr wurde bis zum 28. August sogar schon 20 Mal das Rotlicht überfahren – bei bisher total 169 Bussen. Es ist also eine starke Zunahme im Bereich Überfahren eines Rotlichts zu verzeichnen. Und dabei muss erwähnt werden, dass erst gerade etwas über die Hälfte des Jahres vorbei ist.

Doch was sind die Gründe hierfür? Und wie können wir Gegensteuer geben?

Fatale Auswirkung

Eines ist definitiv klar: Das Überfahren einer Ampel, die auf Rot gestellt ist, kann fatale Folgen haben. Sei es, dass sich Menschen auf dem Zebrastreifen befinden, ein Velofahrer bei Grün über die Kreuzung fährt oder ein anderes Auto die Kreuzung überquert. Die Auswirkungen können tödlich sein. Grundsätzlich muss auch gesagt werden, dass es sich dabei nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, selbst wenn die Missachtung dieser Regel «nur» mit CHF 250.– geahndet wird.

Was die Sache mit den Ampeln nicht einfacher macht, ist der Umstand, dass die Orangephasen nicht an allen Lichtsignalen gleich lange dauern. Teilweise kann man bei Orange nur mit einer Vollbremsung verhindern, schon bei Rot über das Signal zu fahren. Bei anderen Ampeln reicht es bei Orange noch locker über die Kreuzung. Wenn darüber hinaus noch ein Fahrgast mit Rollstuhl mitfährt, ist die Befürchtung, dass der Fahrgast bei einer zu starken Bremsung Schaden nimmt, stets im Hinterkopf präsent.

Lösungen die zum Vorteil reichen

Die Schweizer Norm schreibt für Lichtsignalanlagen für Motorfahrzeuge vor: Bei einer vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und weniger muss es drei Sekunden lang Orange sein. Bei Tempo 60 sind es vier Sekunden, bei Tempo 70 und mehr fünf Sekunden. Bei Grün und Rot gelten für Fussgänger und Autos dieselben Vorschriften: Die Grünphase muss mindestens vier Sekunden dauern, die Rotphase zwei Sekunden. Bei Grün und Rot haben die Gemeinden Spielraum nach oben. Sie können diese Phasen situativ verlängern und so die Verkehrsströme steuern.
Mit diesem Wissen hat man schon einmal den ersten Vorteil im «Gepäck».

Ein weiterer wichtiger Punkt ergibt dann den Vorteil Nummer zwei. Ein Fahrgast im Rollstuhl hält ein nötiges Bremsmanöver grundsätzlich gut aus, ohne dabei Schaden zu nehmen. Die Angst vor einem Schaden des Fahrgastes ist in den meisten Fällen unnötig, denn der Fahrgast ist durch die Sicherung des Rollstuhls UND die Personensicherung eigentlich gut geschützt. Dafür werden unsere Fahrzeuge auch getestet. Heikel wird es eher, wenn man zu steil in die Kurven geht. Denn durch die vorhandene Lähmung des Fahrgastes kann sich dieser nicht gut seitwärts festhalten. Gegen vorne, also bei einem Bremsmanöver, wird der Fahrgast jedoch sehr gut gestützt.

Vorteil Nummer drei: Wenn Du für TIXI unterwegs bist, gibt es keinen Grund zu hetzen, auch wenn es um Termine geht, die Du einhalten solltest. Es gibt keine Termine, die so wichtig sind, dass dafür Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden dürfen. Bei möglichen Verspätungen kannst Du auf die Unterstützung der Dispomitarbeiter*innen zählen. Sie kümmern sich darum, indem sie entweder den Fahrgast oder die Arztpraxis etc. über die Verspätung informieren. Oder sie entlasten Dich, indem sie die folgende Fahrt einem anderen Fahrer übergeben. Melde Dich dazu bitte, sobald Du merkst, dass es knapp werden könnte.

Vorteil Nummer vier: Gemäss BFS ist die Hauptursache für Unfälle mit Personenschaden und Toten neben der überhöhten Geschwindigkeit die Ablenkung – sogar noch vor Alkohol und anderen Drogen! Kein Anruf, kein SMS oder Whatsapp kann so wichtig sein, dass Du während der Fahrt auf Dein Handy schauen musst statt auf die Strasse. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h legt man während einer(!) Sekunde 13.89 Meter zurück! Wenn man nun trotzdem meint, eine Nachricht auf dem Handy sei ungemein wichtig, und man zum Einschalten desselben und dem Lesen der Nachricht drei Sekunden braucht (mindestens!), dann legt man während dieser Zeit eine Distanz von über 40 Metern zurück. Und da kann einiges geschehen, wie eben zum Beispiel das Überfahren eines Rotlichts. Darum gilt während dem Fahren der Grundsatz: Der Blick gehört auf die Strasse und sonst nirgendwohin.

Wenn Du Dir diese vier Vorteile zunutze machst, dann senkst Du das Risiko erheblich, dass Du ein Lichtsignal bei Rot überfährst. Schaue dazu auch die angehängten Videos an.

Vielen Dank fürs Beachten und weiterhin eine gute und sichere Fahrt!

https://www.youtube.com/watch?v=roL2ie23xMQ
https://www.youtube.com/watch?v=utEVPyOCfz0

Helfende Hände für den Grossevent gesucht

In rund zwei Monaten ist es so weit. Das Benefizkonzert mit Philipp Fankhauser im Grossmünster findet am Sonntag, 31. Oktober statt – hoffentlich! Wir sind zuversichtlich. Wenn das BAG bei seiner Praxis bleibt, erleben wir zusammen einen stimmungsvollen Anlass. Der Vorverkauf ist super angelaufen. Bald gibt es nur noch Hörplätze zu kaufen.

Jetzt brauchen wir helfende Hände für den reibungslosen Ablauf, ausgehend vom Einrichten und Servieren des Apéros, dem Empfang und Platzieren der Gäste bis hin zum Aufräumen. Wir starten spätestens um 14 Uhr und rechnen damit, dass wir um 21 Uhr mit den Aufräumarbeiten fertig sind. Es wird Schichten geben, so dass niemand 7 Stunden durcharbeiten muss. Und während dem Konzert seid Ihr freigestellt zum Zuhören.

Für die Helfer*innen gibt es Gratisplätze während dem Konzert mit einem speziellen Blick aus der Empore über die ganze Kirche und die Bühne. Wer für einen Partner oder eine Freundin ein Zusatzticket wünscht, darf einen Hörplatz verschenken. (Hörplatz: Parterrre Seitenschiff, ohne Sicht auf die Bühne, aber trotzdem cool, weil das Grossmünster eine sehr gute Akustik hat.)

Bist Du dabei?

Ann freut sich über jedes Mail – auch bei Fragen: ann.walter@tixi.ch 044 404 13 82

Fahrteamspass auf der TCS-Insel – Fahrteamanlass 2021

Für einmal präsentierte sich das TCS Trainings- und Freizeitzentrum Betzholz in Hinwil als «the place to be» für unser freiwilliges Fahrteam. Blaue Fahnen schmückten den Weg vom Eventplatz bis zur Terrasse, wo das Publikum und die Geschäftsstelle die Jubilare klatschend und gratulierend erwarteten. Dieses Jahr wurden auch die 5-jährigen Jubilare zusätzlich zum kleinen Präsent als Teil des TIXI-Konvois geehrt. Dieser startete nach der offiziellen Begrüssung mit leichter Verspätung und einem Umweg und fand schliesslich doch noch den Weg zum Eventplatz, was bei einigen für ein Schmunzeln im Gesicht sorgte.

Anstelle des roten Teppichs liefen die Jubilare auf einem von Fahnen gesäumten Weg Richtung Publikum, wo sie in Empfang genommen wurden und Fragen zu ihrem Engagement beantworteten.

Für viel Fahrspass sorgten die drei teils abenteuerlichen Parcours. Die Taxifahrt auf dem Offroadgelände hatte es in sich: nichts für schwache Nerven. So steil der Jeep hochfuhr, so steil ging es auf der anderen Seite wieder hinab. Auf den Parcours konnten alle Interessierten spielerisch praktische Fertigkeiten wie Bremsen auf nasser Fahrbahn oder Schleudern üben. Der Spassfaktor war definitiv mit von der Partie.

Die anderen Gäste tauschten sich am Apéro aus und genossen das herrliche Wetter an diesem Tag. Ein feines Nachtessen und das gemütliche Beisammensein rundeten den gebührenden Anlass, um die Freiwilligen zu ehren, ab. Wir freuen uns, dass wir von Euch viele positive Rückmeldungen über den Fahrteamanlass 2021 erhalten haben.

Es sind tolle Bilder entstanden. Du findest diese auf der Homepage von TIXI im internen Bereich in der Menüleiste «Fotogalerie».

Hoffnung auf Marktsaison steigt

Lichterketten, dicht gefüllte Pflastersteinstrassen, der Duft von Glühwein und Raclette sind Teil der Weihnachtsmärkte, die letztes Jahr pausieren mussten. Mit den geschlossenen Märkten blieben auch unser Honig zu Hause und unser Auftritt in verschiedenen Zürcher Gemeinden.

Mit den positiven Entwicklungen blicken auch die Marktorganisationen zuversichtlich auf die zweite Jahreshälfte und bereiten sich auf die Marktsaison vor. Für den traditionellen dreitägigen Weihnachtsmarkt in Bülach ist TIXI bereits angemeldet. Wir sind optimistisch, dass wir dieses Jahr wieder Honige unter die Leute bringen und die Gelegenheit nutzen können, um mit Interessierten ins Gespräch zu kommen.

Wir sind wieder auf der Suche nach freiwilligen Helfer*innen. Falls Du jetzt schon weisst, dass Du gerne in Bülach oder auch an einem anderen Markt dabei sein möchtest, melde Dich bitte bei simone.okoye@tixi.ch.

Wir halten Dich auf dem Laufenden und wünschen allen Marktfahrer*innen, Liebhaber*innen von Weihnachtsmärkten und den Organisationskomitees, dass sie in dieser Saison auf ihre Kosten kommen werden.

Die Kunst der Fahrtenplanung

Die 36-jährige Martina Kaufmann bringt einen Koffer voller Erfahrung als neustes Mitglied des Dispoteams mit. Die Ideensammlerin liebt kreative Gedankengänge nicht nur als Kunstschaffende, sondern auch in der Disposition. «Ich mag den Livecharakter in der Dispo und finde es grossartig, wenn das Timing aufgeht und wir gemeinsam viele «Wünschli» erfüllen können», fügt sie an. Die Kunststudentin hat letzten Sommer 2020, ihren Abschluss «Bachelor of Fine Arts» an der Zürcher Hochschule der Künste gemacht. Ihr neustes Projekt ist eine Kunstinszenierung eines im Muotathal vertonten Gedichtes, das sie diesen August in das Kellergewölbe der Komturei in Tobel (SG) einfügte. Aus einem Gedicht wurde ein mit Bildern und Klängen erlebbares Werk.

Nach einer KV-Lehre bei der SBB und der Weiterbildung zur Zugverkehrsleiterin, arbeitete sie zwei Jahre bei den SBB Basel, unter anderem im Kleinhüninger Hafen. Martina machte im zweiten Bildungsweg die Maturität für Erwachsene, reiste für einen Sprachaufenthalt nach Kanada und war in verschiedenen anderen Bereichen tätig. Martinas Herz aber schlug für die bildende Kunst, für szenische, textliche und skulpturale Arbeiten. Ihre Biografie ist spannend zu lesen und vereint verschiedene Bereiche. Sie hat zusätzlich ein Diplom als Kunsttherapeutin, sammelte Erfahrungen im Theater HORA, ein Theaterverein mit Menschen mit Behinderung, und besuchte Bildhauerkurse.

Bei TIXI ist sie beeindruckt vom freiwilligen Engagement der Fahrerinnen und Fahrer und findet es super, dass dank dem Dienst von TIXI anderen Menschen mehr praktische Freiheit und ein grösserer Bewegungsradius ermöglicht wird. Die neue Disponentin kennt aus eigener Erfahrung Freiwilligenarbeit in der Cevi-Region Zürich, zuletzt als Regionalverantwortliche für die J+S-Ausbildungskurse oder als Regieassistentin an den Freilichtspielen Illnau.

Wir freuen uns, dass Martina mit ihrem kreativen Denken, ihrer Energie und Motivation die Dispo bereichert. So lautet auch ihr Motto: «Lasst uns Ideen kreieren, wo noch keine waren, und wo Ideen existieren, lasst sie uns umsetzen.»

Was ist zu beachten, wenn…

… Du während der Schicht die Disposition anrufen möchtest?

Damit die Mitarbeiter*innen in der Disposition Telefonate unterscheiden und priorisieren können, haben wir verschiedene Nummern eingerichtet. Es gibt eine Bestellnummer für unsere Fahrgäste und zwei Nummern für Dich als Fahrer*in. Die drei Nummern werden in ihrer Wichtigkeit unterschieden. Am wichtigsten ist die Nummer 044 404 13 89. Das ist die Nummer die Du wählst, wenn Du für TIXI unterwegs bist. Sie ist darum die wichtigste Nummer, weil es sich dabei um einen Notfall handeln kann und weil es um das laufende Tagesgeschäft geht (Verspätungen, Fahrgast ist nicht auffindbar, Unfall etc.). Die andere Nummer für Dich als Fahrer*in lautet 044 404 13 88. Diese Nummer wählst Du, wenn Du privat der Disposition telefonieren möchtest, zum Beispiel wenn Du am Vortag Deiner Schicht Deinen Fahrrapport anfordern oder Deine Daten für mögliche Schichten bestätigen möchtest. Am besten ist es, wenn Du diese zwei Nummern in Deinem Handy speicherst. Und bitte beachte auch, dass diese Nummern nie an unsere Fahrgäste weitergegeben werden dürfen. Vielen Dank.

… auf Deinem Fahrrapport steht, dass eine Begleitperson beim nächsten Fahrgast mitfährt?

Wenn Du an eine Adresse fährst, um einen Fahrgast abzuholen, dann kontrolliere vorher unbedingt noch einmal Deinen Fahrrapport. Es kann nämlich gut sein, dass auf diesem angegeben ist, dass eine Begleitperson mitfährt. Es kommt immer wieder vor, dass die Begleitperson noch nicht an der Abholadresse zusammen mit dem Fahrgast bereitsteht. Sollte dies der Fall sein, dann frage den Fahrgast, wo die Begleitperson ist. In jedem Fall aber, auch bei entsprechender Auskunft des Fahrgastes, musst Du die Zentrale darüber informieren, dass die Begleitperson nicht anwesend ist. Der oder die zuständige Disponentin wird in einem solchen Fall versuchen, die Begleitperson telefonisch zu erreichen. Die entsprechende Nummer findest Du nicht immer auf dem Fahrrapport. Bei der Disposition sind jedoch mehrere Angaben im System hinterlegt wie zum Beispiel die Nummer der Begleitperson. Bitte fahre darum erst los, wenn die entsprechenden Abklärungen getroffen wurden und Du das Go von der verantwortlichen Person in der Disposition bekommen hast. Vielen Dank fürs Beachten.

… wenn Du einen Fahrgast fährst, bei dem Du der Meinung bist, dass diese Person eigentlich nicht berechtigt sein sollte, mit TIXI und der entsprechenden Tarifstruktur transportiert werden zu dürfen?

Es kommt vor, dass die Fahrdienstleitung oder die Mitarbeiter*innen in der Disposition von einer Fahrerin oder einem Fahrer darauf aufmerksam gemacht werden, dass es zu einer fragwürdigen Begegnung mit einem Fahrgast gekommen ist. Einerseits, weil diese(r) keine offensichtliche Behinderung aufweist (weder geistig, psychisch noch physisch) oder andererseits so vermögend zu sein scheint, dass er/sie sich locker einen teureren Fahrdienst leisten könnte.
Zum ersten Fall mit der angeblich fehlenden Behinderung ist zu sagen, dass solche Informationen für uns sehr wichtig sind. Denn bei einer telefonischen Anmeldung eines angehenden Fahrgastes ist es uns nicht möglich, die entsprechenden Angaben des Fahrgasts oder dessen Bezugsperson auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Darum fordern wir bei allen Fahrgästen unter 80 Jahren ein ärztliches Zeugnis ein, das belegt, dass die entsprechende Person nicht mehr fähig ist, die öffentlichen Verkehrsmittel selbständig zu benutzen. Weil es aber durchaus eine Zeit dauern kann, bis uns dieses Attest zugestellt wird, stellen wir die entsprechende Person in unserem System sofort frei, damit sie unseren Fahrdienst unmittelbar in Anspruch nehmen kann. Wurden dabei tatsächlich falsche Angaben gemacht – was leider vorkommt –, dann kann es durchaus sein, dass Du eben eine solche Erfahrung wie oben beschrieben machst. Wenn dann zusätzlich noch die nötige Bestätigung vom Arzt ausbleibt, dann werden wir aktiv und sperren den Fahrgast. Zumindest so lange, bis wir die nötige Bestätigung bekommen haben.

Zum anderen Fall mit dem vermögenden Fahrgast ist zu sagen, dass wir nicht parteiisch vorgehen können. Jede Person, unabhängig von ihrem Vermögen ist bei Erfüllung der entsprechenden Kriterien (dauerhafte Mobilitätsbehinderung und wohnhaft in unserem Einzugsgebiet) berechtigt, den Fahrdienst von TIXI in Anspruch zu nehmen. Auch wenn für solche Personen der Fahrpreis lächerlich zu sein scheint, müssen wir beachten, dass viele dieser Fahrgäste uns mit zusätzlichen Spenden bis hin zu Legaten unterstützen. Und ohne diese Beiträge wäre es uns unmöglich, den Fahrdienst von TIXI in diesem Umfang weiter betreiben zu können. Und das kommt dann auch den nicht so wohlhabenden Fahrgästen zugute.

 

Veranstaltungen

TIXI Stamm Dübendorf

… am 30. September ab 18.00 Uhr im Restaurant Hecht in Dübendorf.

Anlässe

Benefiz-Session
Sonntag, 31. Oktober, 17 Uhr

Veränderungen im Fahrteam

Herzlich willkommen

Kenan Ceylan
Roger Kaufmann
Werner Good

Adieu und vielen Dank

Andy Gschwend
Marianne Hauri
Cedric Litschi

 

TIXI Zürich
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich

Redaktion: Simone Okoye & Daniel Stutz
Anregungen, Fragen und Kritik an simone.okoye@tixi.ch
Tel. 044 404 13 80

Fahrerlinie 044 404 13 88
Fahrzeuglinie 044 404 13 89
Fahreinsätze fahrschichten@tixi.ch
Fahrteam Koordination Daniel Stutz
Internet www.tixi.ch
Intern Benutzername TIXI
Kennwort Fahrdienst