Juli 2020

Deine Entscheidungshoheit als freiwillige(r) FahrerIn

Wer als Fahrerin oder Fahrer für TIXI im Einsatz ist, trägt eine nicht zu unterschätzende Verantwortung, vor allem unseren Fahrgästen gegenüber. Schliesslich fährst du im Einsatz für TIXI nicht gesunde Menschen, sondern Menschen, die in ihrer Bewegungs- und / oder Entscheidungsfähigkeit auf dich und deine Kompetenz angewiesen sind. In unserem FahrerInnenreglement sind die wichtigsten Punkte aufgezählt, die für dich massgebend sind.

So zum Beispiel beim Untertitel «Verhalten im Strassenverkehr». Dort steht im Reglement unter Punkt 25: «Grundsätzlich gilt das Strassenverkehrsgesetz (SVG)». Wer also eines dieser Gesetze nicht beachtet, muss selbst für eine allfällige Busse aufkommen. Schäden an unseren Fahrzeugen übernehmen wir bei TIXI, bzw. unsere Kaskoversicherung. So weit so gut.

Interessant wird es beim Punkt 23. Dort ist zu lesen: «Trotz Betriebshaftpflichtversicherung von Seiten TIXI gilt es, Personenschäden unter allen Umständen zu vermeiden. Entsprechend verpflichtet sich der/die FahrerIn, jederzeit den erhöhten Schutzbedürfnissen der TIXI Fahrgäste vollumfänglich Rechnung zu tragen und in jeder Situation rücksichts- und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.
Insbesondere bestätigt der/die FahrerIn,

a) dass er/sie stets einen umsichtigen, vorausschauenden und defensiven Fahrstil pflegt, der unseren Fahrgästen eine möglichst komfortable und vor allem sichere Fahrt garantiert.

b) dass er/sie jederzeit sämtliche Vorschriften und Anweisungen umsetzt, welche zum Schutz unserer Fahrgäste während der Fahrt unabdingbar sind. Insbesondere betrifft dies die konsequente und korrekte Sicherung der Rollstühle mittels der vier Rollstuhl-Gurten sowie der Fahrgäste selbst mittels der dafür vorgesehenen Sicherheitsgurten-Systeme.

c) dass er/sie bei der Begleitung der Fahrgäste, insbesondere der RollstuhlfahrerInnen, vom/zum Fahrzeug jederzeit grosse Vorsicht walten lässt und dass der Rollstuhl konsequent mittels Bremsen gesichert wird, wenn der/die FahrerIn dem Fahrgast kurzzeitig nicht seine volle Aufmerksamkeit widmen kann (z.B. beim Herunterklappen der Rollstuhlrampe).»

So kann es zum Beispiel sein, dass wenn du einen Fahrgast nicht korrekt sicherst und er oder sie sich bei einem Bremsmanöver verletzt, du mit einer zivilrechtlichen Klage rechnen musst. Unsere Versicherung kann wohl für den Schaden aufkommen, aber vor einer entsprechenden Klage können wir dich nicht schützen.

Bei rund 64'000 Fahrten, die du und deine KollegInnen jährlich durchführen, kommt es allerdings immer wieder vor, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer davon berichtet, dass sich ein Fahrgast weigerte, sich korrekt sichern zu lassen. Hierbei werden unterschiedliche Gründe angeführt. Seien es Schmerzen, Angst, Unwohlsein oder anderes. Was heisst das nun für dich? Wie verhältst du dich in so einem Fall?

Jetzt kommt deine Entscheidungshoheit ins Spiel. Im Fahrzeug bist du der Chef. Und als Chef trägst du auch die entsprechende Verantwortung.

Lasse dich nie dazu überreden, eine Fahrt durchzuführen, bei der der betreffende Fahrgast nicht korrekt gesichert ist. Das kann für dich massive Folgen haben. Genauso wie für den Fahrgast.

Auch wenn du bei einem Fahrgast ein schlechtes Gefühl hast, wenn er oder sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen möchte. Die Entscheidung liegt schlussendlich bei dir, ob der Fahrgast hinten oder vorne sitzen darf.

Genauso, wenn dir nicht wohl ist, wenn ein Fahrgast keine Schutzmaske trägt. Fordere ihn höflich, aber bestimmt auf  hinten Platz zu nehmen.

Bitte beachte jedoch immer den Punkt 14 im FahrerInnenreglement. Dort steht: «Bei TIXI begegnen sich alle mit Respekt und achten die persönliche Integrität des anderen.»

Für dich bedeutet das; gehe bestimmt, aber respektvoll mit unseren Fahrgästen um. Zum Wohl ihrer selbst, und zu Deinem Wohl.

Interview mit Prof. Dr. Christian Griot

Am 11. März 2020 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Situation mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) als weltweite Pandemie ein. Wegen stark steigender Infektionszahlen wurde am 16. März 2020 vom Bundesrat die «ausserordentliche Lage» (höchste Gefahrenstufe) gemäss Epidemiengesetz erklärt. Die SARS-CoV-2 Pandemie bedeutete somit den grössten Einschnitt für die Bevölkerung seit dem 2. Weltkrieg.

Daniel Stutz, Fahrdienstleiter TIXI Zürich erhielt die Gelegenheit, mit Prof. Dr. Christian Griot, Leiter Institut für Virologie und Immunologie des EDI und der Universität Bern, zu sprechen. Er ist ein ausgewiesener Fachmann und verfolgt die SARS-CoV-2 Entwicklung sehr intensiv.

TIXI: Herr Prof. Dr. Griot, konnten Sie in den letzten Monaten gut schlafen?

CG: Eigentlich schon. Aber klar kam das Ganze überraschend für uns. Überraschend im Sinn der Geschwindigkeit, mit der sich das Virus ausgebreitet hat. Wir beim IVI haben uns schon im Jahr 2007 mit der Vogelgrippe befasst und ebenso mit der Schweinegrippe und anderen virusbedingten Erkrankungen. Dass immer neue Erkrankungen auftreten, das gehört einfach dazu und wird zukünftig immer mehr auf uns zukommen. Und darum kam das SARS-CoV-2 Virus per se für uns nicht überraschend. Es war einfach die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus ausgebreitet hat, die uns überrascht hat.

Wenn man heute zurückschaut und sich fragt, wieso sich das Virus so schnell verbreiten konnte, dann wissen wir, dass das Virus wohl schon seit längerer Zeit zirkulierte, nicht nur in China, sondern auch in Europa.

TIXI: Konnte man mit diesem Wissen nicht schon vorher Massnahmen ergreifen, damit sich das Virus nicht mit solch einer Geschwindigkeit und Vehemenz verbreiten konnte? Begann die Forschung zu spät, um dem Virus noch vor seiner weltweiten Ausbreitung und den damit verbundenen Folgen Einhalt zu gebieten?

CG: Nein. Die erste Meldung zu diesem Ausbruch erfolgte am 30. Dezember 2019 auf einer Internetseite, nicht offiziell oder von der WHO. Es wurde auf ein mögliches Virus in China hingewiesen und nachgefragt, ob darüber etwas bekannt sei. Zwei Wochen später hatte man die ersten Meldungen zu Patienten. Nochmals zwei Wochen später konnte man das Virus nur annährend isolieren. Das heisst, wir erforschen das Virus erst seit etwa Ende Januar. Unter dieser Perspektive kann man sagen, wir wissen eigentlich schon viel.

Von China weiss man jetzt, dass das Virus wohl mindestens seit September 2019 im Umlauf war und in Barcelona konnte das Virus in Abwasserproben nachgewiesen werden (März 2019). Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass das Virus schon längere Zeit auch in Europa existiert.

Danach braucht es immer einen Schwellenwert, bis das Virus bei den Menschen manifestiert wird. Erst dann beginnt man zu forschen. Ansonsten geht man zu Beginn der Erkrankungen davon aus, es handelt sich womöglich einfach um einen harmlosen Schnupfen.

Nimmt man zum Vergleich die Grippe-Pandemie 1918, die sich auch weltweit verbreitet hat, brauchte das Grippevirus dazumal gut zwei Jahre bis es sich ausbreiten konnte.

TIXI: Es gibt Leute über 65 Jahre, die einen relativ harmlosen Verlauf der Erkrankung erlebt haben und junge Menschen, ohne bekannte Vorerkrankungen, die daran gestorben sind. Wieso ist der Verlauf der Krankheit bei einer SARS-CoV-2 Ansteckung so verschieden?

CG: Ich denke, das hat nichts mit dem Virus per se zu tun. Es ist viel mehr die Zusammensetzung der Andockstellen beim Menschen. Wenn eine Person viele solcher Andockstellen vorweist, ist das quasi ein Paradies für ein solches Virus. Das Virus muss in einem solchen Fall gar nicht gross suchen, um das bildlich darzustellen, sondern es findet die geeigneten Zellen überall im Körper, wie zum Beispiel im Darm oder der Lunge.

Viele Faktoren sind jedoch noch nicht bekannt. Was man sagen kann ist, das Virus ist nicht einfach ein respiratorisches Problem (als respiratorisches System bezeichnet man das gesamte System der Organe, die der Atmung dienen). Das Virus kann ganz viele andere Organsysteme angreifen, inkl. Leber, Niere oder das Herz. Das geschieht je nach Konstitution der jeweiligen Person. Das können also auch Menschen sein, ohne sichtbare Vorerkrankungen. Menschen mit zum Beispiel Übergewicht, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Diabetes.
Was noch nicht bekannt ist, ist die Tatsache, warum es bei Jugendlichen oder Kindern nur zu geringen- oder gar keinen Symptomen kommt.

Die ersten Patienten der Erkrankung waren vorab Männer über 60 Jahre. Doch je mehr Patienten dazu kamen, desto mehr sah man auch, dass sich weder das Geschlecht oder Alter noch die Konsumgewohnheiten als grundlegende Risikofaktoren bezeichnen lassen. Es sind noch ganz viele andere Faktoren entscheidend.
Grundsätzlich muss man von diesem schwarz/weiss Denken wegkommen, dass es nur Personen über 65 Jahre betrifft.

TIXI: Wieso haben die einen Menschen mehr Andockstellen als andere Menschen?

CG: Das ist eine Frage, die nicht abschliessend beantwortet werden kann. Das kann mit der Ernährung zu tun haben oder ganz vielen anderen Faktoren.

TIXI: Welche Erkenntnisse zum SARS-CoV-2 Virus fehlen noch, um das Virus in den Griff zu bekommen?

CG: Zwei Dinge gibt es da zu erwähnen. Zum einen die Mutationsfreudigkeit des Virus. Also wie schnell wird sich das Virus verändern. Und das andere ist die Frage nach der Vermehrungsfähigkeit des Virus. Im Moment fokussieren wir uns dabei ja ausschliesslich auf den Menschen. Aber wir müssen eben auch gut beobachten, was im Tierreich vor sich geht.

TIXI: Was kommt nach dem SARS-CoV-2 Virus?

Wenn du die Antwort auf diese Frage erfahren möchtest und dazu das vollständige Interview mit Prof. Dr. Griot lesen möchtest, dann besuche unsere Webseite. Auf www.tixi.ch gehst du auf den Bereich und klickst das entsprechende Interview an. Kommentare dazu sind willkommen. Du findest auch weitere interessante Themen im Blog. Viel Spass beim Nachlesen.

Der Film ist da: TIXI Zürich - elektrisch unterwegs

Wer kennt sie nicht, unsere zwei berühmt und berüchtigten Elektro-TIXIs?

Im Jahr 2013 hat die EKZ für TIXI Zürich zum 30-jährigen Jubiläum zwei dieser Kleintransporter auf elektrisch umbauen lassen und sie TIXI gesponsert. Es waren die ersten rollstuhlgängigen E-Fahrzeuge Europas.

Unsere Geschäftsleiterin Petra Furrer meint zu den zwei Elektro TIXIs: «Mit unseren E-Fahrzeugen sind wir energieeffizient und kostensparend unterwegs. Im Vergleich zu einem Benziner sparen wir gut drei Viertel des Spritpreises

Nun begleitete ein Filmteam unseren Fahrer Urs Ammann bei einer Schicht mit einem unserer E-Fahrzeuge. Eine tolle Reportage, die es sich zu schauen lohnt. Wie in der Juni Ausgabe der Fahrnews angekündet, ist der Film nun online. Du findest ihn auf folgendem Link oder auf unserer Webseite im Bereich «Neuigkeiten». Hier gehts zum Film

Viel Spass und Film ab!

Das TIXI Jahreshighlight steht vor der Tür - der Fahrteamanlass 2020

Am Freitag 14. August ab 18:00 Uhr ist es wieder so weit. Unser Fahrteamanlass, findet in einem neuen Ambiente statt – wir freuen uns darauf!

Die Entscheidung, den Anlass dieses Jahr durchzuführen, wurde uns nicht einfach gemacht. Das Jahr 2020 war und ist nach wie vor geprägt von der SARS-CoV-2 Pandemie. Darum findet der diesjährige Anlass unter verstärkten Sicherheitsmassnahmen statt. Doch wir wollen uns unsere Freude nicht verderben lassen. Dazu braucht es aber von allen Teilnehmenden Disziplin. Das Wichtigste dabei ist:

  • Genügend Abstand halten
  • Keine Hände schütteln
  • Keine Küsschen verteilen
  • Wenn nötig Gesichtsmaske tragen (liegen vor)
  • Desinfektionsmittel benutzen (liegt vor)
  • Aus keinen Gemeinschaftsschalen essen (z.B. Nüssli oder Chips)
  • Eigene Schalen und Gläser benutzen (jede/r bekommt ein eigenes Glas / Schale)

Der offizielle Teil beginnt ab 18:30 Uhr mit den Ehrungen der Jubilare und den Grussworten aus der Geschäftsstelle und dem Vorstand. Du bist ab 18 Uhr im Flieger Flab Museum des Airforce Centers herzlich willkommen, gemeinsam anzustossen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Bitte komm, wenn möglich mit dem ÖV. Das Airforce Center ist in 10 Minuten Fussmarsch vom Bahnhof Dübendorf aus erreichbar. Der Bus 759 von Dübendorf bringt dich zur Haltestelle Dübendorf Flugplatz.

Hast du dich noch nicht angemeldet, oder hast du Fragen, dann kannst du dich mittels Mail an daniel.stutz@tixi.ch wenden oder einfach bei der Zentrale 044 404 13 80.

Sollte sich bis zum Anlass die Situation mit dem SARS-CoV-2-Virus massiv verschärfen, behalten wir uns vor, den Anlass kurzfristig abzusagen.

Wir freuen uns trotz den genannten Sicherheitsmassnahmen auf einen wunderschönen Abend mit dir.

Was ist zu beachten, wenn…

… du Raucher bist und während deiner Schicht das Verlangen verspürst, eine Zigarette zu rauchen?

Als langjähriger Raucher kennst du sicher das Gefühl, dass dir beim Treppenlaufen mal die Luft wegbleibt. Ein unangenehmes Gefühl. So genüsslich es sein kann, an einem Glimmstengel zu ziehen, so unangenehm können die Folgen sein.
Einige unserer Fahrgäste kennen dieses Gefühl nur zu gut. Und sie verspüren es ständig, kaum Luft zu bekommen. Ständig nahe am Ersticken zu sein, das ist schwer zu ertragen.
Wenn ein solcher Fahrgast in ein TIXI steigt, oder per Rollstuhl in das Fahrzeug geschoben wird und dann abgestandenen Rauch riecht, kann das bereits sehr unangenehm sein.
Bitte vermeide unter allen Umständen im Fahrzeug zu rauchen. Selbst wenn du gut durchlüftest und den Rauch  nicht mehr wahrnimmst, heisst das noch lange nicht, dass der Fahrgast nichts davon merkt.
Zudem fällt gerne einmal die Glut von der Zigarette und brennt ein Loch in den Sitz. Oder die Zigarette wird anschliessend einfach auf die Strasse geworfen. Weil ein Zigarettenfilter mit Chemikalien angereichert wird, dauert es etwa 10 bis 15 Jahre, bis ein solcher Filter natürlich verrottet und sondert das darin enthaltene Gift weiter ab.  
Nutze die Pausen, wenn du eine Zigarette rauchen möchtest. Aber bitte nicht im Fahrzeug. Der nächste Fahrgast und Fahrer dankt es dir!  

… du mit dem ausgedruckten Fahrrapport dein Fahrzeug besteigst oder nach der Schicht den Fahrrapport entsorgst?

Trotz der Tatsache, dass deine Fahraufträge auf das Telematikgerät geladen werden, ist ein Ausdruck mit den Aufträgen sehr hilfreich. Bist du als PW-Fahrer/Fahrerin unterwegs, ist es gar unabdingbar, den Fahrrapport mit den jeweiligen Aufträgen dabei zu haben.
Bitte beachte allerdings, dass auf dem Fahrrapport vertrauliche Informationen stehen. Es sind Hinweise zum Fahrgast, deren persönliche Angaben wie die Adresse oder die Art der Behinderung. Solche Hinweise sollen nicht öffentlich einsehbar sein. Sie sollen auch für den jeweiligen Fahrgast, nicht einsehbar sein. Bei einem Fahrgast, der sich seiner Behinderung nicht wirklich bewusst ist, z.B. Demenz, können solche Hinweise, wenn er sie zu lesen bekommt, beleidigend und entwürdigend sein.
Bitte behandle deinen Fahrrapport stets vertraulich. Entsorge ihn nach deiner Schicht nicht in einem öffentlichen Abfalleimer. Weder in Dübendorf in der Tiefgarage, noch sonst wo. Wenn du ab Dübendorf fährst oder mit deinem privaten PW für TIXI unterwegs bist, dann nimm ihn am besten nach Hause und entsorge ihn dort.
Vielen Dank fürs Beachten.

Veranstaltungen

TIXI Stamm Dübendorf

27. August 2020

Anlässe

Fahteamanlass, 14. August 2020

Veränderungen im Fahrteam

Herzlich willkommen

Rolf Weibel
Attila Becsek
Stephan Stadler
Geoffrey Rosenberger
Cedric Litschi
Robert Wermelinger

Adieu und vielen Dank

Hanspeter Angehrn
Christian Auer
Vreni Kunz-Rütsch
Bruno Obi

 

 

TIXI Zürich
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich

Redaktion: Simone Okoye & Daniel Stutz
Anregungen, Fragen und Kritik an simone.okoye@tixi.ch
Tel. 044 404 13 80

Fahrerlinie 044 404 13 88
Fahrzeuglinie 044 404 13 89
Fahreinsätze fahrschichten@tixi.ch
Fahrteam Koordination Daniel Stutz
Internet www.tixi.ch
Intern Benutzername TIXI
Kennwort Fahrdienst