Juni 2020

Einfahrt in den sicheren Hafen

Ahoi zum dritten und letzten Teil der TIXI Schiffssaga. Die ersten beiden Teile kannst du im internen Bereich auf unserer Homepage nachlesen.

Drei Monate sind nun vergangen, seit das TIXI Schiff völlig unerwartet auf hoher See wiederholt in Stürme und gefährliche Flauten geraten ist. Die Situation auf hoher See und damit auch an Bord war so gefährlich, dass mit dem Schlimmsten gerechnet werden musste. Als ob die Anspannung nicht gross genug war, erzählte man sich in den engen Kajüten unter Bord Geschichten über untergegangene Schiffe.

Zum Beispiel die Tragödie der Goya. Der Untergang des Frachters Goya zählt zu den schlimmsten Schiffskatastrophen der Neuzeit. Am 16. April 1945 begann die Goya ihre Fahrt von der Halbinsel Hela in der Danziger Bucht in Richtung Swinemünde auf der Insel Usedom. Das überfüllte Kriegsflüchtlingsschiff konnte erst um 19:00 Uhr in See stechen, weil es während der Einschiffung immer wieder beschossen worden war. An Bord befanden sich deutsche Flüchtlinge und verwundete Soldaten der Wehrmacht (ja, auch die waren mal Flüchtlinge). Von Anfang an war klar, dass die Überfahrt sehr riskant sein würde, da in der Danziger Bucht zahlreiche sowjetische U-Boote patrouillierten. Kurz vor Mitternacht wurde die Goya tatsächlich von einem der U-Boote aufgespürt und von zwei Torpedos getroffen. Sie zerfetzten die Seitenwand und der Frachter sank in nur wenigen Minuten. Schätzungsweise 7000 Menschen ertranken, nur 176 konnten gerettet werden.

Sicher alle kennen das Unglück der Titanic, die wohl bekannteste Schiffskatastrophe der Geschichte. Am 14. April 1912 befand sich die Titanic auf ihrer Jungfernfahrt vom britischen Southampton in Richtung New York. Um 23:40 Uhr sah der im Ausguck sitzende Matrose Frederick Fleet etwas im Wasser schwimmen. Die Titanic war nur noch wenige hundert Meter von der Katastrophe entfernt. Matrose Fleet läutete die Signalglocke und griff zum Telefon: «Eisberg Steuerbord voraus»! Aber die Kollision liess sich nicht mehr verhindern. Mit voller Fahrt rammte das Schiff den riesigen Eisberg. In den Rumpf drang Wasser ein und stieg schnell höher. Die Passagiere flüchteten auf das Schiffsdeck, doch in den wenigen Rettungsbooten war kaum Platz.
Von den 2200 Menschen an Bord konnten nur 711 gerettet werden – alle anderen starben in den eisigen Fluten. Jetzt ruht die Titanic in etwa 3800 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund, etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland.

Drohte der TIXI nun ein ähnliches Schicksal? Die Crew hielt sich auf Anweisung ihrer Kapitänin an die wichtigste Regel. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz und gilt in den endlosen Weiten der Ozeane – jeder Kapitän kennt es: «Verlass niemals dein Schiff»! Selbst beim stärksten Sturm, bei haushohen Wellenbergen, bei Mastbrüchen oder sogar bei Feuer an Deck – ein Kapitän gibt sein Schiff nicht auf.

Und diese Regel wurde befolgt. Es fand ein intensiver Austausch zwischen allen Beteiligten statt. Anweisungen wurden befolgt und die ganze Mannschaft samt der Reede trug mit vollem Einsatz dazu bei, dass das Schiff nun beinahe unbeschadet am 1. Juli 2020 wieder voller Zuversicht Fahrt aufnehmen kann.  

An dieser Stelle möchten wir allen Beteiligten von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Nur zusammen sind wir stak und mutig genug, wieder in hohe See zu stechen. Komme was da wolle!

Telematikgeräte

Ziemlich genau vor sechs Jahren, wurden die Telematikgeräte in den TIXI Fahrzeugen in Betrieb genommen. Dieser Schritt in die Welt der digitalen Auftragsabwicklung, stellte das Dispositionsteam und das Fahrteam gleichermassen vor eine grosse Herausforderung.

In der Retrospektive darf man diese Herausforderung durchaus als gemeistert betrachten. Nach anfänglichem Mehraufwand, erleichtert es mittlerweile den TIXI Alltag erheblich.

Nichtsdestotrotz hat dieses Telematikgerät einen entscheidenden Mangel, welcher verständlicherweise bei fast jeder Gelegenheit von den Fahrerinnen und Fahrern angeprangert wird. Ganz genau, ich spreche hier über die Navigationssoftware der Geräte, welche zeitweise haarsträubende Routenführungen, oder sogar unpassierbare Wege vorschlagen. Zum Glück handeln unsere Fahrerinnen und Fahrer nicht nach dem Prinzip: «Navi an – Hirn aus!»

Die Geschäftsleitung und ich als Verantwortlicher für die IT-Infrastruktur, sind uns diesem Problem durchaus bewusst. Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass wir seit Jahren dran sind, mögliche Lösungen auszuarbeiten, um die Situation zu verbessern. Allerdings sind wir abhängig von unserem Lieferanten und daher auch in den Möglichkeiten eingeschränkt. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass es sich eben nicht nur um ein «einfaches» Navigationsgerät, sondern um ein komplettes Telematik System handelt. Das beinhaltet die Dispositionssoftware, die Schichtplanung und die komplette Auftragsabwicklung. Mit all diesen Elementen sind wir sehr zufrieden und würden es auch nicht mehr hergeben.

Angestrebte Lösung

Wie vorhin erwähnt, verfolgen wir verschiedene Lösungsansätze. Unser aktuell angestrebter Ansatz ist die Entwicklung einer App, welche im Minimum dieselben Anforderungen erfüllt, wie die Telematikgeräte. Dies bietet uns die Möglichkeit, die Software Geräteunabhängig zu betreiben und zusätzlich wird die Anbindung der Fahrerinnen und Fahrer, welche mit dem eigenen PW unterwegs sind, ebenfalls ermöglicht.

Die Entwicklung dieser App wird mit Sicherheit nicht in diesem Jahr vollendet werden, da wir einen sehr individuelle Anforderungskatalog haben. Glücklicherweise können wir aber von der Vorreiterrolle des SRK (Schweizerisches Rotes Kreuz) profitieren, da sie ebenfalls beim selben Lieferanten auf derselben Plattform eine App entwickeln lassen.

Über die Weiterentwicklung der App und die nächsten Meilensteine, werden wir künftig regelmassig informieren.

Das Gute noch zum Schluss

Immerhin können wir Euch bereits jetzt eine erste Verbesserung anbieten. Die Aktualität der Navigationssoftware wird künftig regelmässiger erfolgen. Der Zyklus konnte von aktuell, 18 Monaten auf neu, alle 6 Monate erhöht werden. Somit ist sicher eine erste Qualitätssteigerung möglich, die Euch beim Einsatz auf der Strasse besser unterstützen wird.

Bei Fragen oder Anregungen stehe ich Euch gerne zur Verfügung, entweder in der Zentrale, an einem TIXI Anlass oder per Email: roger.keller@tixi.ch

Sind TIXI FahrerInnen Raser?

Im Jahr 2019 bekam ich als Freiwilligenkoordinator 195 Rechnungen zugestellt. Vorab von der Verkehrsabteilung der Stadt Zürich, aber auch von anderen Verkehrsabteilungen in verschiedenen Gemeinden im Kanton. Der Gesamtbetrag der 195 Rechnungen belief sich auf 14'870.- Franken. Dabei handelte sich um die Verkehrsbussen unserer TIXI Fahrerinnen und Fahrer.

Von den 195 Rechnungen wurden 21 aufgrund von überfahrenen Rotlichtern ausgestellt. Das Überfahren einer Rotlichtampel kostet 250.- CHF. Es bleiben immer noch 174 Rechnungen übrig aufgrund von zu schnellem Fahren. Oder in Franken: CHF 9620.-.

Teilt man die 9620 Franken durch 174 Bussen, dann ergibt sich ein Durchschnittsbetrag von etwas über 55 Franken. Die Frage, ob unser Fahrteam ein Problem mit Rasen hat, ist damit bereits vom Tisch.

Ein so genanntes Raserdelikt liegt vor, wenn die vorgeschriebene Geschwindigkeit wie unten aufgeführt überschritten wird. Als Raser gilt, wer durch vorsätzliche Verletzungen elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, wie gefährliches Überholen oder die Teilnahme an einem Rennen mit Motorradfahrzeugen, welches nicht bewilligt wurde.

Zone Geschwindigkeitsüberschreitung
30er-Zone ab 40 km/h
50er-Zone (innerorts) ab 50 km/h
80er-Zone (ausserorts) ab 60 km/h
120er-Zone Autobahn ab 80 km/h

Als Strafmassnahme wird bei einem Raserdelikt der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen. Danach wird der Ausweis nur zurückgegeben, wenn ein positives verkehrspsychologisches Gutachten vorliegt. Im Wiederholungsfall müssen Raser den Führerausweis gar für immer abgeben. Und: Es drohen zwischen einem und vier Jahren Gefängnis. Bei krassen Geschwindigkeitsübertretungen kann das Auto eingezogen und verwertet werden.

Was kosten Geschwindigkeitsübertretungen?

Die Bussen für Geschwindigkeitsüberschreitungen und die Toleranz-Margen bei den Geschwindigkeitsmessungen sehen laut Empfehlungen des Bundes wie folgt aus (Bussen und Massnahmen können je nach Kanton variieren):

Bussen (in Franken)
Überschreitungen Innerorts Ausserorts Autobahn
um 1 - 5 km/h 40.– 40.– 20.–
um 6 - 10 km/h 120.– 100.– 60.–
um 11 - 15 km/h 250.– 160.– 120.–
um 16 - 20 km/h Verzeigung 240.– 180.–
um 21 - 25 km/h Verzeigung Verzeigung 260.–
um 26 - 39 km/h Verzeigung Verzeigung Verzeigung
um 40 - 79 km/h Raserdelikt Raserdelikt Verzeigung
um 80+ km/h Raserdelikt Raserdelikt Raserdelikt
Toleranz-Margen
Messverfahren bis 100 km/h 101 - 150 km/h ab 151 km/h
Radarmessungen 5 km/h 6 km/h 7 km/h
Lasermessungen 3 km/h 4 km/h 5 km/h
Stationäre Radarmessungen in Kurven 10 km/h 14 km/h -
Moving-Radar 7 km/h 8 km/h 9 km/h
Messungen mit stationären
Schwellendetektoren
5 km/h 6 km/h 7 km/h
Abschnittsgeschwindigkeits-
kontrollen
5 km/h 6 km/h 7 km/h

Im vergangenen Jahr wurden von unserem Fahrteam 64'876 Fahrten ausgeführt. In Kilometern sind das über 1,4 Millionen. Eine unglaubliche Distanz, die die erwähnten Bussen relativiert.

Trotzdem, eine Busse tut immer weh und eine Geschwindigkeitsübertretung kann schnell einmal fatale Folgen nach sich ziehen.
Darum die Bitte an dich: Lass dich auf deinen Fahrten nicht stressen. Unser Dispoteam plant Schichten, bei denen es nicht notwendig ist, unnötig auf das Gaspedal zu drücken. Und wenn du trotzdem einmal in Verzug gerätst, dann genügt ein Anruf an unsere Disposition und sie werden die Situation für dich entschärfen.

Besten Dank fürs Beachten.

Das Elektroauto von TIXI im Rampenlicht – EKZ Reportage über E-Mobilität

Zum 30-jährigen Jubiläum von TIXI Zürich schenkte die EKZ TIXI Zürich die weltweit ersten rollstuhlgängigen Elektroautos. Das war 2013 und die beiden Fahrzeuge sind tagtäglich im Einsatz.

In den Medien wurde fleissig über das Engagement der EKZ berichtet. Sogar ein Filmteam begleitete die Weltneuheit. So ganz neu ist es nun nicht mehr, aber dies ist kein Grund, um nicht nochmals über den Einsatz der E-TIXI zu berichten. Ein Kamerateam begleitete nach 6 Jahren erneut den Fahrer Urs Ammann im Einsatz. Die Fahrt ging zur mobilitätseingeschränkten Silvia Kaspar, die dank TIXI wöchentlich im Treffpunkt Nordliecht Gleichgesinnte trifft, ein feines Mittagessen geniesst und Abwechslung findet vom herausfordernden Alltag.

Im Interview erzählte Petra Furrer, welche Herausforderungen, Hürden und schöne Erlebnisse die Elektrofahrzeuge während ihres Einsatzes mit sich brachten. Urs Ammann berichtete von seinen Erfahrungen aus Sicht eines TIXI Fahrers. Silvia Kaspar erläuterte aus Sicht eines Fahrgastes, welche positiven Effekte die Fahrzeuge für sie haben.

Eine Reportage und der Film über das Engagement der EKZ werden ab Juli auf der Internetseite der EKZ Seite sowie auf unseren Kanälen aufgeschaltet. Wir halten dich auf dem Laufenden.

Reise der Hoffnung – Hamdi und die neuen Prothesen

Hamdi, eine junge Somalierin, reist aus einem Flüchtlingslager auf Lesbos nach Zürich, wo ihr der Spital Balgrist zu neuen Prothesen verhilft. In Zusammenarbeit mit der Flüchtlingsorganisation SAO, die sich speziell für Frauen auf der Flucht einsetzt, durfte TIXI Zürich die junge Frau ein Stück auf dem Weg in ein unabhängigeres Leben begleiten.

Im Krieg in Somalia hat sie beide Beine verloren. Der Verein SAO Association für Frauen auf der Flucht, konnte ihr dank der Unterstützung des Spitals Balgrist neue Prothesen vermitteln, welche in der Schweiz für Hamdi angefertigt wurden. Als Dreizehnjährige wurden ihr die Prothesen letztmals angepasst. In der Zwischenzeit sind sie in einem bedenklich schlechten Zustand und drohen in sich zusammenzubrechen.

TIXI beteiligt sich an dieser Geschichte

Der tägliche Kontakt mit mobilitätseingeschränkten Menschen ist für die Freiwilligen von TIXI Gewohnheit, es sind dennoch die jeweils einmaligen Begegnungen, die bereichernd sind und als sinnstiftend erlebt werden. TIXI Zürich hat den Transport vom Flughafen Zürich ins Spital Balgrist gerne übernommen und freut sich, ein Teil dieser kleinen Erfolgsgeschichte zu sein. Die zeigt, wie eine junge Frau aus schwierigsten Umständen dank dem Einsatz von engagierten Freiwilligen neue Hoffnung schöpfen kann. Die Verantwortlichen von SAO begleiteten Hamdi auf ihrem Weg von ihrer Flüchtlingsunterkunft auf der griechischen Insel Lesbos nach Zürich. Dank dem freiwilligen Einsatz von Urs Ammann wurde die Fahrt zum Spital ermöglicht.

PS: Ein Ausschnitt aus dem Film, der über die Reise von Hamdi berichtet, wird am Sonntag 28. Juni in der Sendung «SRF mitenand» ausgestrahlt. Den Film veröffentlichen wir zu einem späteren Zeitpunkt auch auf unseren internen Kanälen.

 

Die Spezialistin der Telekommunikation und Shiatsu Therapeutin

Wer sich für die Geschichte der Telefonie in der Schweiz interessiert, vom Auskunftsdienst 111, dem Telefonistinnen Alltag in der PTT über die Telecom (heute Swisscom) oder wie dazumal die richtigen Standorte für die geliebten Telefonkabinen ermittelt wurden, der erkundigt sich bei unserer neuen Disponentin Reta Haab.

Die 57-jährige, sehr erfahrene Reta hat ursprünglich eine Ausbildung als Telefonistin beim 111 gemacht, wurde dann Chefteleoperatrice und durfte Lehrtöchter ausbilden, dazumal ein Monopolberuf der PTT. «Wer kännt no s’111?» Neben Telefonauskünften, wurden auch Stadtplanauskünfte gegeben, was/wann in den Theatern aufgeführt oder in den Museen ausgestellt wird. Auch der bekannte Weckdienst lief über diese Nummer.

Reta arbeitete in verschiedenen Abteilungen und übernahm ganz unterschiedliche Aufgaben. In der Verwaltungsabteilung der Telecom war sie zuständig für die Auswahl der Standorte der Telefonkabinen, bei Swisscom erstellte sie Einsatzpläne, bei ISS hatte sie eine Stelle als Einsatzplanerin für die Flugzeugreiniger am Flughafen Zürich und auch beim Fahrdienst des Schweizerischen Roten Kreuzes war sie tätig. Sie wechselte von der Privatwirtschaft in den Non Profit Bereich und wieder zurück.

Neben dem beruflichen Engagement zog es Reta zwischendurch in die USA, wo sie eine Ausbildung zur Shiatsu Therapeutin absolvierte. Reta Haab hat auch die Kunst gelernt, anhand der Hände, mehr über den Menschen zu erfahren.

Wenn sie nicht arbeitet, liest, wandert oder musiziert sie und geniesst zwischendurch ein gutes Essen unter Freunden. Durch ihren beruflichen Hintergrund ist ihr die Stelle bei TIXI speziell ins Auge gestochen. Sie findet TIXI grossartig und was der Fahrdienst für Menschen mit einer Beeinträchtigung leistet.

Schau vorbei auf www.tixi.ch

Unsere aktualisierte Webseite ist nun live. Besuche unseren TIXI Blog und finde die ersten Beiträge über die Gründungsgeschichte von TIXI, die Frage, was die UNO-Behindertenrechtskonvention mit TIXI zu tun hat und warum unsere VW Caddys liebe Dinger sind. Wir freuen uns auf deine Kommentare zu den Blog Artikeln. Weil der Blog öffentlich ist, werden die Kommentare von einer Tagesredaktion eingesehen, ehe sie veröffentlicht werden. Dafür bitten wir dich um dein Verständnis.

Mit dem neuen Webauftritt möchte TIXI sich modernisieren und neben Informationen auch spannende Inhalte rund um den Fahrdienst bieten. Im Kalender sind die aktuellen TIXI Anlässe aufgeführt.

Das Login bleibt gleich. Aller Anfang ist eine Herausforderung: Falls dir etwas auffällt, das verbessert werden sollte oder unklar ist, schicke uns deine Rückmeldung an simone.okoye@tixi.ch.

Online für Schichten melden

Eine weitere schöne Änderung gibt es zu beachten. Neu kannst du dich für eine offene Schicht direkt über die Webseite anmelden. Nutze dafür das Anmeldeformular unterhalb der offenen Schichten. Bitte die nötigen Schichtangaben ausfüllen und absenden. Danach bekommst du ein Bestätigungsmail, damit du weisst, dass wir die gewünschte Schicht aufgenommen haben. Bitte vergiss trotzdem nicht, am Vortag deiner Schicht den Fahrrapport einzuholen 044 404 13 88.

Was ist zu beachten, wenn…

… ein Fahrgast mit seinem Elektrorollstuhl die Fahrzeugrampe demoliert?

Die Anschaffung eines TIXI Fahrzeuges benötigt einiges an Planung und Kosten. Unter anderem muss der ganze Heckbodenteil des Fahrzeuges demontiert und eine neue Wanne eingebaut werden. Daneben braucht es weitere notwendige Vorrichtungen, damit der Rollstuhl gesichert werden kann. Eine weitere Voraussetzung für den Rollstuhltransport ist die Rampe, welche inkl. Montage ca. 1’700 Franken kostet.

In letzter Zeit ist es häufiger vorgekommen, dass Fahrgäste mit ihrem Elektrorollstuhl seitlich in die Rampe gefahren sind und diese dabei beschädigt haben. Dabei kommt die Frage auf, wer für diesen Schaden haftet. Die Antwort darauf lautet ganz klar, der Fahrgast bzw. die Versicherung des Fahrgastes (Haftpflicht). Sollte bei einer deiner Fahrten dieses Malheur   geschehen, dann bitte melde uns den Fall umgehend. Wenn es irgendwie möglich ist, dann mach doch noch ein paar Fotos von der Situation (Rollstuhl und beschädigte Rampe). Du erleichterst uns damit die weitere versicherungstechnische Vorgehensweise. Herzlichen Dank.

… du vor deiner Schicht von der Dispo ein Hygieneset erhältst oder dieses in den Dübendorfer Fahrzeugen vorfindest.

Wir empfehlen dir weiterhin das Tragen einer Schutzmaske während dem Kontakt mit den Fahrgästen. Wir bitten dich das Hygieneset mit auf Tour zu nehmen und appellieren stark an die Eigenverantwortung. Biete dem Fahrgast bei Fahrantritt eine Schutzmaske an und rate ihm, diese aus Sicherheitsgründen zu tragen.

Wir alle möchten keine zweite Krise erleben und stellen weiterhin gerne die Schutzmasken zur Verfügung. Wir danken dir für deine Unterstützung!  

 

Veranstaltungen

TIXI Stamm Dübendorf

30. Juli 2020

Anlässe

Fahteamanlass, 14. August 2020

Veränderungen im Fahrteam

Herzlich willkommen

Fabio Testa
Leandra Gubser
Aysel Reusser
Sebastian Müller
Marco Brechbühl
Urs Mäder

Adieu und vielen Dank

Pedro Kerber
Marinus Douw
Werner Gutknecht
Marianne Steinbach
Susanne Hirsbrunner
Fritz Kündig
Urs Loppacher
Alexandra Schüpbach
Fredy Metzler

 

TIXI Zürich
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich

Redaktion: Simone Okoye & Daniel Stutz
Anregungen, Fragen und Kritik an simone.okoye@tixi.ch
Tel. 044 404 13 80

Fahrerlinie 044 404 13 88
Fahrzeuglinie 044 404 13 89
Fahreinsätze fahrschichten@tixi.ch
Fahrteam Koordination Daniel Stutz
Internet www.tixi.ch
Intern Benutzername TIXI
Kennwort Fahrdienst